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Produkt: Stahlbau-Selbstbauhaus

Desweiteren bieten wir auch Selbstbauhäuser, Ausbauhäuser, Bausatzhäuser in Holzständerbauweise an.

Weitere Informationen, Bilder und Preise finden Sie unter http://lechfeldhandel-ausbauhaus.jimdo.com/

Hier auf dieser Seite möchten wir das Stahlbau-Selbstbauhaus ausführlich vorstellen
 

Die Bauweise des Stahlbauhauses:

Die Rahmenkonstruktion des Stahlbauhauses besteht aus komplett verzinktem Normträgermaterial ausgelegt nach der statischen Berechnung.

Icon Zahnrad

Sämtliche Träger werden untereinander mit den mitgelieferten Befestigungswinkeln ebenfalls aus verzinktem
Stahl verschraubt.







 
Icon Zahnrad

Die Verbindungen der einzelnen Stahlbauteile werden über Beschläge einfach zusammengeschraubt.


 

Icon Zahnrad

Durch die Verschraubungstechnik ist es nun möglich, das Eigenheim aus einem Bausatz zu erstellen.





Nachhaltigkeit dieser Bauweise:
 

Steigende Grundstückspreise und explodierende Baukosten machen Bauvorhaben als Massivbau oft nicht mehr realisierbar.

Icon Kleeblatt

Das Schlagwort der Baubranche zum Thema Ökologie lautet "Nachhaltig bauen" und beinhaltet alle ökonomischen und ökologischen Aspekte eines Gebäudes ab der Herstellung, über die Errichtung und Erhaltung, bis zum Recycling.

Das Produktrecycling ist angesichts des hohen Bauschuttaufkommens und der Deponiegebühren ein weiterer wichtiger Punkt am Ende der Kette.


 







 

Icon Schutzschild

Ziel ist die Minimierung des Ressourcenverbrauchs von Fläche, Materialien, Energie, sowie Kapital auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes.

Das Produktrecycling ist angesichts des hohen Bauschuttaufkommens und der Deponiegebühren ein weiterer wichtiger Punkt am Ende der Kette.

 

Galerie Lechfeldhandel System-Selbstbau-Stahlbauhäuser



 
  • Stahlbau Bausatzhaus Bau- und
    Materialvorteile


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Bauvorteile

    Bauvorteile:
     

    Im Vergleich mit anderen Bauweisen werden die baulichen Vorteile schnell sehr deutlich. Aufgrund des geringen Eigengewichtes des Stahlbau Bausatzhaus ist keine Bodenplatte notwendig. Es genügen Streifen oder Punktfundamente, die in den Frostkoffer eingebracht werden. Auch auf den Estrich kann zur Gänze verzichtet werden. Durch die Trockenbauweise von Boden, Decken und Wänden entsteht keine Baufeuchte, und es kann bereits am Tag der Fertigmontage mit dem Innenausbau begonnen werden. Der gesamte Innenausbau ist gegenüber anderen Bauweisen viel unkomplizierter, schneller und dadurch auch wesentlich kostengünstiger.  Die Verbindung von kurzen Produktions- und Montagezeiten mit einem schnellen Innenausbau gewährleistet einen rasanten Baufortschritt und Bezug des Gebäudes.  Unsere Gebäude sind zudem auch ohne zusätzliche Maßnahmen absolut Erdbeben- und blitzsicher. Die Rahmenkonstruktionen halten selbst einem schweren Beben stand und wirken wie ein faradayscher Käfig. Ein Stahlbau Bausatzhaus bleibt ständig veränderbar und kann sich neuen

    Bedürfnissen schnellstens anpassen. Zudem kann es abgebaut, transportiert und an anderer Stelle wieder errichtet werden. Auch Anbauten lassen sich an allen Arten von Gebäuden schnell und äußerst preiswert realisieren. Keine andere Bauweise ist so vielfältig einsetzbar, flexibel und schnell wie das Stahlbau Bausatzhaus. Es vereint alle Vorzüge, die eine, unserem Zeitalter gerechte Art zu bauen, ausmachen.



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    Stahlbau Bausatzhaus Materialvorteile


    Materialvorteile:

    Nicht nur die Bauweise, auch das Material hat gegenüber allen anderen Baumaterialien eine Menge von Vorteilen und erfüllt alle Anforderungen eines modernen Baustoffs. Sandwichpaneele sind Baustoff und Dämmmaterial zugleich. Trotz der geringen Wandstärke besitzen Sandwichpaneele die besten Dämmeigenschaften aller Baustoffe. Um die Werte eines Niedrigenergiehauses zu erlangen, muss lediglich noch mit 8 -10 cm zusätzlich gedämmt werden. Das Ergebnis ist, von allen anderen Bauweisen unerreicht, dass bereits ab einer Wandstärke von nur 20 cm! eine perfekte Wärmedämmung gegeben ist. Vergleichbar mit einer Thermokanne bleibt das Gebäude im Sommer angenehm kühl und im Winter, bei  minimalen Heizkosten, angenehm warm.  Durch den schlanken Wandquerschnitt erhält man zudem den größtmöglichen Raumgewinn aller Bauweisen. Bei 100 m2 bebauter Fläche beträgt der Raumgewinn gegenüber den anderen Bauweisen 8-10 m2! Das minimiert schlussendlich den Preis um eine beträchtliche Summe. Mehr als 80 Prozent aller Bauschäden resultieren aus Schimmelbefall. Sandwichpaneele nehmen keine Feuchtigkeit auf. Dadurch sind sie absolut resistent  gegen Fäulnis und Schimmelpilze. Das garantiert auch ein hervorragendes Raumklima, ohne sich ständig um die Luftfeuchtigkeit zu sorgen.

    Das Einnisten von Insekten und Ungeziefer in die Paneele ist ausgeschlossen. Ein Zusammensacken des Dämm-Materials, wie bei anderen Dämmstoffen, ist nicht möglich. Sandwichpaneele sind absolut alterungs- und wartungsfrei. Das bedeutet keinen Instandhaltungsaufwand der Bausubstanz. Bestens geeignet für "Baustoffallergiker" die oft auf bereits äußerst geringe Ausdünstungen von Bausubstanzen oder Schimmelpilz reagieren. Ein in der heutigen Zeit immer wichtigeres Thema ist die Abschirmung vor Elektrosmog und hochfrequenten Wellen. Auch hier bieten Sandwichpaneele den größtmöglichen Schutz aller handelsüblichen Baumaterialien. Unsere Raumsysteme besitzen eine hervorragende Gesamtökobilanz. Bei Aspekten wie Wiederverwendung, Raumklima, Schimmelvermeidung oder Abschirmung gegen Elektrosmog, liegen wir im absoluten Spitzenfeld der Baubranche. Kein oder sehr wenig Bauschutt. Spitz und Schremmarbeiten entfallen zur Gänze. Nachträgliche Veränderungen, wie z. B. das Versetzen eines Fensters oder der Durchbruch einer Außenwand, sind ohne größeren Aufwand möglich.

    Es gibt bisher keinen anderen Baustoff der auch nur annähernd so viele Vorteile mit sich bringt wie die PUR-Sandwichpaneele.

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  • Stahlbau Bausatzhaus Preisvorteile


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Preisvorteile


    Preisvorteile

     

    Die Preisvorteile besitzen neben all den anderen positiven Aspekten wohl die größte Attraktivität. Steigende Grundstückspreise und explodierende Baukosten machen Bauvorhaben als Massivbau oft nicht mehr realisierbar oder der Bauherr begibt sich an die Grenze der Bonität. Hinsichtlich der Kosten hat das Stahlbau Bausatzhaus gegenüber herkömmlichen Bauweisen einen beachtlichen Vorsprung. Dieser resultiert aus folgenden Gegebenheiten:

        Geringe Anschaffungskosten!

        Keine Bodenplatte notwendig!

        Alle Einzelteile kommen vorgefertigt auf die Baustelle!

        Der Raumgewinn gegenüber anderen Bauweisen minimiert die anfallenden  
        Kosten pro Quadratmeter bebauter Fläche um eine beträchtliche Summe!

        Festpreise sind durch witterungsunabhängiges Bauen garantiert!

        Durch den schnellen, unkomplizierten Innenausbau werden enorm viele
        Handwerkerstunden eingespart!

        Weniger Materialkosten wie beim Massivbau bei zusätzlicher Dämmung,
        Anbringen der Innenverkleidungen, Unterböden usw.!

        Alterungs- und Wartungsfrei. Keine Sanierungs- oder Folgekosten durch
        Bausubstanzrenovierungen!

        Kostengünstigste An-, Rück- und Umbaumöglichkeit!

        Durch die Rahmenkonstruktionen ist kein Blitzschutz erforderlich!

        Niedrigere Versicherungsbeträge, durch weniger Gesamtkosten. Auf Jahre 
        hinaus gerechnet, ein nicht zu unterschätzender Betrag!

        Eine Immobilie wird nach ihrem Nutzwert beurteilt. Da die Errichtungskosten,
        verglichen mit herkömmlichen Bauweisen, bedeutend geringer sind, entsteht
        bereits

        während des Bau's eine Wertsteigerung!

    Durch die Summe aller Dinge entsteht ein Preis, der mit keiner anderen Bauweise erreicht werden kann.

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  • Stahlbau Bausatzhaus -
    Das muss man wissen! 


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus
    Das muss man wissen!

     

    Das müssen Sie wissen:
     

    Trotz aller oben genannten Vorteile hat unser Stahlbau Bausatzhaus auch Eigenschaften auf die man achten und wissen muss.

    Punktbelastung:

    Da die Wände unserer Raumsysteme nicht tragend sind, ist auch deren Belastung nicht für schwere, hängende Einrichtungsgegenstände ausgelegt. Die Punktbelastung einer einzelnen Schraube oder Halterung beträgt ca. 25 kg. Bei einer höheren Belastung sollte das Gewicht auf mehrere Schrauben (Punkte) verteilt werden. Das bedeutet 4 Schrauben bei 100 kg Belastung.

    Bei ganz schweren Gegenständen wie Boiler, Gastherme oder Küchenoberschränke empfiehlt es sich, die jeweilige Wand (oder den Wandabschnitt) großflächig mit einer OSB-Platte zu beplanken, um die Punktbelastung zu verteilen.

    Gebäudestützen:

    Ein Stahlbau Bausatzhaus darf ohne Stütze, aufgrund der Stahlbaustatik, im Wohnbau nicht mehr als 6 Länge überspannen. Das bedeutet, dass spätestens nach 6 Meter eine Innenwand oder eine Stütze angebracht werden muss. Ist eine Trenn- oder Innenwand in diesem Bereich nicht erwünscht oder machbar, kann eine Stütze dementsprechend gestaltet, durchaus attraktiv wirken.

    Sandwichpaneele:

    Als Grundsubstanz von Außenwänden 10 cm und Innenwänden 5 cm und Boden 15 cm dienen Sandwichpaneele. Innen- und Außenschale bestehen aus bandverzinktem, beschichtetem Feinblech (1,5 mm). Die Kernschicht ist aus selbstlöschendem Polyurethan-Hartschaum (HFCKW-frei). Da Innen- und Außenblech des Sandwichpaneels nicht miteinander in Verbindung stehen entstehen keine Kältebrücken. Das ist die Voraussetzung für beste thermische Eigenschaften.

    Unsere Wand und Bodenpaneele erreichen bei einer Wandstärke von nur 10 cm einen U-Wert von 0,24. Durch diese hervorragende Wärmedämmung entsprechen die Raumsysteme noch vor Anbringung einer Innen- und Außenverkleidung bereits den Anforderungen des Niedrigenergie-Standards! PUR-Sandwichpaneele besitzen aber noch weitere Eigenschaften, die man sich von anderen Baustoffen gerne wünschen würde. Sie sind völlig geruchsneutral, feuchtigkeitsunempfindlich und absolut resistent gegen Fäulnis und Schimmelpilze. Ganz entgegen des zeitweise leider immer noch existierenden Vorurteils sind PUR-Sandwichpaneele umweltfreundlich und gesundheitlich völlig unbedenklich.

    Sämtliche Paneele sind serienmäßig gerippt und mit einem Fugendichtungsband ausgestattet.

    Die Rippung gewährleistet die Hinterlüftung beim Anbringen einer Innenverkleidung, das Fugendichtungsband die Dichtigkeit des Längsstoßes.

    Es gibt keinerlei Einschränkungen bei der Anbringung der Außenverkleidung. Die Außenwände von Gebäuden können verputzt oder mit einer Holzverschalung versehen werden. Es sind jedoch alle Arten von Fassaden möglich. Auch im Innenbereich können alle handelsüblichen Materialien verwendet werden.

    Ein weiterer Pluspunkt ist der Zeitfaktor. Bei der Montage von Innen- und Außenverkleidungen muss weder vorgebohrt noch gedübelt werden. Selbstschneidende Schrauben ermöglichen effizientes, schnelles Arbeiten mit wenig Arbeitsgängen. PUR-Sandwichpaneele sind raumabschließende, statische Fertigbauteile. Sie zeichnen sich durch besonders gute Wärmedämmwerte und schwere Entflammbarkeit nach DIN 4102, Teil 1 (Baustoff Bl) aus. Dazu kommt noch, dass sie äußerst schnell montiert, sehr leicht und stabil sind.

    Die korrisionsgeschützte Außenhaut aus Metall in Verbindung mit einer ebenfalls nicht brennbaren Hochleistungsisolierung garantiert nicht nur einen guten Brandschutz. Sie ist auch (vergleichbar mit einer Thermoskanne) ausschlaggebend für die hervorragende Wärmedämmung im Winter und der beste Schutz vor Überhitzung im Sommer. Durch ihren speziellen Wandaufbau besitzen Sandwichelemente auch die beste Abschirmungswirkung gegenüber hochfrequenten, elektromagnetischen Wellen aller Baustoffe.

    Sandwichelemente sind wartungsarm und wertbeständig. Moderne Beschichtungen sowie Bandverzinkung des verwendeten Stahls bieten einen sehr guten Korrisions- und UV-Schutz. Die verwendeten Schaumsysteme sind alterungsfrei. Mit diesen Eigenschaften verleihen Sandwichelemente dem Bauwerk eine lange Lebensdauer mit hoher Wertbeständigkeit. Auch aus ökologischer Sicht betrachtet bieten Sandwichpaneele eine hervorragende Gesamtbilanz.

    Was ist Polyurethanschaum?

    Polyurethane (DIN-Kurzzeichen: PUR) sind Kunststoffe oder Kunstharze, die aus der Reaktion eines Polyalkohols mit einem Polyisocyanat entstehen.

    Polyurethane können je nach Herstellung hart und spröde, aber auch weich und elastisch sein. Aus PUR werden alle möglichen Artikel wie Autositze, Matratzen, Armaturenbretter, Skier, Schuhsohlen, Dichtungen, Fußböden und vieles mehr hergestellt. PUR-Hartschaum besitzt eine geschlossenzellige Struktur. Eine Wasseraufnahme durch Kapillarwirkung ist dadurch nicht möglich. Das verleiht dem Baustoff seine hervorragenden Eigenschaften. Hartschaum ist alterungsbeständig, schimmel- und faulnisresistent und hat keine Affinität zu weichmacherhaltigen Folien (PVC-Folien). Von allen gebräuchlichen Baumaterialien weist PUR-Hartschaum die niedrigste Wärmeleitfähigkeit und damit die effizienteste Wärmedämmung auf. Grundlage der Herstellung von Polyurethan-Hartschaum (PUR) sind natürliche Rohstoffe. Als Rohstoffbasis dienen neben Erdöl auch nachwachsende Rohstoffe wie Zuckerrüben, Mais und Kartoffeln. Beim Herstellungsprozess ist die Verwendung von Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) als Treibmittel innerhalb der EU seit 2004 verboten.

    Werkmäßig hergestellte Polyurethan-Hartschaum-Wärmedämmstoffe sind über die europäische Produktnorm DIN EN  13165 geregelt. PUR-Hartschaumstoffe sind umweltverträgliche Produkte. Sie sind physiologisch völlig unbedenklich und enthalten keine giftigen Schwermetalle. Das Fraunhofer Institut für Holzforschung in Braunschweig hat im Jahr 2001 auch die Emissionen flüchtiger, organischer Verbindungen(VOC) aus PUR-Hartschaum untersucht. Dabei wurde nachgewiesen, dass weder eine Belastung der Innenraumluft, noch eine Gefährdung menschlicher Gesundheit oder eine Beeinträchtigung der Umwelt gegeben ist.



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    Stahlbau Bausatzhaus Konstruktion


    Konstruktion:

    Die Rahmenkonstruktion besteht aus komplett verzinktem Normträgermaterial ausgelegt nach der stat. Berechnung. Sämtliche Träger werden untereinander mit den mitgelieferten Befestigungswinkeln ebenfalls aus verzinktem Stahl verschraubt.

    Wände:

      -16 cm VWS ( bei Bedarf gegen Aufrpreis)

      -10 cm PU-Hartschaumpaneel

      -12 cm Stahlkonstruktion mit dazwischenliegender Dämmung

      -Dampfsperre

      -2,5 cm Streuschalung

      -1,2 cm Rigips Platten

    Dach:

      -18 cm PU-Hartschaumpaneel

      -1,5 cm Streuschalung (bei Bedarf gegen Aufpreis)

      -1,2 cm Rigips Platten ( bei Bedarf gegen Aufpreis)

    Bodenaufbau:

      -10-12 cm PU-Hartschaumpaneel

      -15 cm Isolierung

      -PAE Folie

      -7 cm Estrich (FBH)

      -2 cm Parkett (Laminat/Fliesen)

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  • Stahlbau Bausatzhaus
    Wärmedämmung


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Wärme- und Schalldämmung

    Wärmedämmung:
     

    In Zeiten des Klimawandels gewinnt die Wärmedämmung bei Gebäuden immer mehr an Bedeutung. In Bezug auf die zunehmende Erwärmung sollten nicht nur die Kosten des Dämmstoffs sondern auch dessen Amortisationszeit und Lebensdauer in die Entscheidung mit einbezogen werden. Trotzdem werden sich die meisten angehenden Bauherren an der Wirtschaftlichkeit des Dämmstoffs orientieren. Ein Vergleich der Dämmstoffkosten besitzt aber keinerlei Aussagekraft über die Wirtschaftlichkeit. Schlussendlich zählen die Gesamtkosten einschließlich der Bauteilkosten und Montage. Auch die Lebensdauer und die Leistung des Dämmstoffs müssen in die Gesamtkalkulation mit einbezogen werden.

    Die Leistung der Dämmstoffe erkennt man an ihrer Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS). Je niedriger die WLS ist, desto besser ist die Dämmfähigkeit. Erstellt man nun eine Gesamtberechnung über die Wirtschaftlichkeit verschiedenster Dämmstoffe unter Berücksichtigung aller Faktoren sind PUR-Sandwichpaneele wohl unschlagbar!

    Stahlbau Bausatzhaus Sandwichpaneele sind nicht nur ein Hochleistungsdämmstoff sondern gleichzeitig der einzige Baustoff, mit dem Wände und Decken ohne zusätzliche Isolation und Verkleidung gefertigt werden. Trotz der geringen Wandstärke besitzen PUR- Sandwichpaneele den besten U-Wert aller Dämm- und Baustoffe. Das liegt an der geringen Wärmeleitfähigkeit von PUR-Hartschaum (WLS 0,24 - 0,30) Im Vergleich dämmt ein Dämmstoff mit WLS 0,24 um zwei Drittel besser als Dämmstoffe der WLS 0,40 wie z. B. Styropor.


    Schalldämmung:

     

    Stahlbau Bausatzhaus Sandwichpaneele verfugen über ein Schalldämmung von 25 dB, unabhängig von der Stärke des PUR-Schaums. Für Wohnbauzwecke wäre dies zu wenig. Durch die Wandbeplankung (meist) mit Gipskarton und der, für den Wohnbau notwendigen zusätzlichen Dämmung, ergibt sich durch den Verbund ein Mehrschichtaufbau, mit dem die geforderten Schalldämmwerte von 45 dB erreicht werden. Das physikalische Gesetz, dass sich Masse positiv auf Luftschalldämmung auswirkt, gilt nur bedingt. Die klassischen Gebäudetrennwände (Ziegel) können trotz höherer Masse geringere Werte im Schallschutzbereich erreichen als doppelschalige Wände aus verschiedenen Materialien. Der geringere Schalenabstand wirkt sich oft bedeutender aus, als das gewisse Mehr an Masse.

    So ist auch die Schalldämmung bei Holzbauwänden von der Lagenzahl der Beplankungen je Seite ebenso abhängig, wie von der vorhandenen Hohlraumdämmung und dem Abstand der Schalen.

    Körperschall wird am besten durch einen mehrschichtigen Wand- und Deckenaufbau gedämmt. Dabei sollten sich schwere Schichten mit leichten, elastischen Schichten abwechseln.

    Die Trittschalldämmung erfolgt meist durch einen Estrich oder spezielle Trockenunterböden, die auf einer Ausgleichsschüttung schwimmend verlegt werden. Ebenso effizient ist die Auflage von weichen Gehbelägen.



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    Stahlbau Bausatzhaus Brandschutz


    Brandschutz:

    Der Brandschutz wird nach DIN 4102 zwischen nicht brennbaren und brennbaren Baustoffen unterschieden. Die metallischen Deckschalen an der Ober- und Unterseite sind der Baustoffklasse A (nicht brennbar) zugeordnet. Der PUR-Hartschaumkern entspricht der Baustoffklasse B 2 (normal entflammbar).

    Fügt man die unterschiedlichen Klassifizierungen zusammen, werden unsere Sandwichpaneele der Baustoffklasse B 1 (schwer entflammbar) nach DIN 4102, Teil 2

    zugeordnet. PUR-Sandwichelemente tropfen im Brandfall weder "brennend" noch "nicht brennend" ab. Fluchtmöglichkeiten und Rettungsmaßnahmen werden so nicht beeinträchtigt. Polyurethan-Hartschaum neigt im Brandfall nicht zum Glimmen. Er verkohlt lediglich im Bereich des Brandherdes. Diese Eigenschaft verhindert ein Ausdehnen des Brandes. Die Brandzersetzungsprodukte von PUR-Hartschaum bewegen sich auf einem vergleichbaren Niveau wie die Brandgase anderer brennbarer natürlicher Baustoffe, wie z. B. Holz.

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  • Stahlbau Bausatzhaus Ökologie


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Ökologie

    Ökologie:
     

    Eine einheitliche Formel oder Bewertung dafür gibt es bisher noch nicht. Zu vielfältig ist das Thema Ökologie. Das beginnt bereits mit der Herstellung und Verarbeitung der Baustoffe. Da dürfte z.B. der Strom, der dafür benötigt wird, nicht aus Atomenergie oder fossilen Energieträgern gewonnen werden. Im Zeitalter der Globalisierung ist auch die tatsächliche Erfassung des Warenflusses der Baustoffe oder deren globalen Auswirkungen auf den Treibhauseffekt nicht möglich. Auch dem Rückbau und einer möglichen Wiederverwendung eines Gebäudes wurde bisher viel zu wenig oder gar keine Beachtung geschenkt. So ließe sich zu diesem Thema eine Vielzahl weiterer, nicht kalkulierbarer Faktoren anfügen. Das Schlagwort der Baubranche zum Thema Ökologie lautet "Nachhaltig bauen" und beinhaltet alle ökonomischen und ökologischen Aspekte eines Gebäudes ab der Herstellung, über die Errichtung und Erhaltung, bis zum Recycling. Ziel ist die Minimierung des

    Ressourcenverbrauchs von Fläche, Materialien, Energie, sowie Kapital auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Das Produktrecycling ist angesichts des hohen

    Bauschuttaufkommens und der Deponiegebühren ein weiterer wichtiger Punkt am Ende der Kette. Gäbe es eine objektive, alles umfassende, ökologische Bewertung, wäre das Bauen mit Stahlbau Bausatzhaus ganz oben zu finden.

    Mit Ausnahme des Energieverbrauchs für die Herstellung liegen wir bei allen anderen Punkten im absoluten Spitzenbereich. Vergleicht man dann noch den Energieverbrauch der Herstellung mit der Einsparung an Heizenergie während der Nutzungsdauer gegenüber anderen Bauweisen, wäre auch hier eine Bestnote zu geben. Zusätzlich zu den herkömmlichen Kriterien ermöglicht das Stahlbau Bausatzhaus auch einen relativ problemlosen Rückbau und eine Wiederverwendung des Gebäudes! Dazu kommt noch der bisher ebenfalls nicht berücksichtige private, ökologische Aspekt. Wird unter Berücksichtigung desselben Dämmwerts der Preis eines Stahlbau Bausatzhauses mit einem anderen verglichen, kann man sich selbst ausrechnen, um wie viele Jahre weniger man zur Arbeit fahren müsste und somit selbst zum Schutz der Umwelt beitragen kann. Die ökologische Bewertung eines Produkts erfolgt über dessen "Produktlebenszyklus". Hier werden von der Herstellung, über die Nutzung, bis zur Entsorgung bzw. Wiederverwertung, sämtliche Kriterien einbezogen.



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    Stahlbau Bausatzhaus Ökobilanz


    Ökobilanz:

    Stahlbau Bausatzhaus bestehen aus zwei Komponenten: Stahl und PUR-Hartschaum. Die ökologische Bewertung für Stahl zeigt, dass Stahl bei der Gewinnung, bei der Fertigung, beim Einsatz, beim Entsorgen und bei der Wiederverwertung optimale Umweltvoraussetzungen mitbringt. Stahlrecycling wird realisiert, seit Stahl überhaupt verwendet wird. Die 100%ige Recyclingfähigkeit ist ein überzeugendes Argument für den Einsatz dieses Werkstoffes. Die Ökobilanz von PUR-Hartschaum möchte ich etwas ausführlicher beschreiben, da diese allgemein weniger bekannt ist. Für Dämmsysteme aus PUR-Hartschaum sind für eine Energiebilanz folgende Größen zu ermitteln:

        Energieaufwand für Produktion und Transport der Dämmplatten zur
        Baustelle

        Energieeinsparung während der Nutzungsphase

        Energiegewinn in der Entsorgungsphase durch Verbrennung bzw.
        Energieaufwand für das Recycling

    Nach einer Berechnung des Industrieverbandes Polyurethan-Hartschaum (IVPU), ergibt sich für PUR-Hartschaum folgende Energiebilanz:

    Energieaufwand:        Zur Herstellung von 1 m³ PUR werden ca. 830 kWh
                                    benötigt. PUR wird
    aus Erdöl oder nachwachsenden
                                    Rohstoffen wie Zuckerrüben, Mais,
    Kartoffeln u.a.
                                    hergestellt. Zum Aufschäumen wird ein FCKW- bzw.

                                    HFCKW-freies Treibmittel eingesetzt. (Anmerkung:
                                    Lediglich 4% des
    Gesamt-Erdölverbrauches entfallen
                                    jährlich auf die Kunststoffherstellung.

                                    Davon wiederum nur Bruchteil auf die Herstellung von
                                    PUR.
                                    Dagegen
    werden z. B.70% zur Heizölgewinnung
                                    verbraucht)
    .

    Energieeinsparung:     Bei einer durchschnittlichen Gebäude-Nutzungsdauer
                                    von 50 Jahren spart
    man mit einer 10 cm dicken PUR-
                                    Aufsparren-Dachdämmung ca. 65.522
    kWh je m3 PUR,
                                    im Vergleich zu einem minimal gedämmten Dach, ein.

    Energiegewinn:          In modernen Müllheizkraftwerken können aus 1 m3 PUR
                                   ca. 213 kWh
    Energie rückgewonnen werden.

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  • Stahlbau Bausatzhaus Raum- und
    Wohnklima


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Raum- und Wohnklima

    Raumklima:
     

    Wir leben im Jahr 2015 und immer noch ist die Meinung vorherrschend, dass Wände atmen müssen um ein gutes Raumklima zu erzeugen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Mit "atmenden" Wänden ist gemeint, dass die Wände Wasserdampf- diffusionsoffen sein sollten. Das bedeutet, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum nach draußen transportiert werden kann. Diffusion ist aber ein sehr langsamer Vorgang. Nehmen die Wände zu viel Feuchtigkeit auf, kondensiert diese und führt dadurch zu Bauschäden und Schimmelpilzen.

    Tatsächlich muss der größte Teil der Raumluft-Feuchte (meist über 98%) durch Lüften oder Lüftungsanlagen nach draußen geführt werden. Nur maximal 2% werden von den Wänden gespeichert. Dafür bedarf es keiner großen Wandstärken. Natürliche Verputze oder Rigips reichen als Speichermasse völlig aus. Das Raumklima ist nichts anderes, als das Zusammenspiel von Temperatur, Raumluft und Luftfeuchtigkeit, völlig unabhängig von der Bauweise. Die Raumluft sollte staubfrei, sauerstoffreich und schadstoffarm sein. Die ideale Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen liegt bei relativen 50 %. Tatsächlich beträgt der reale Anteil in den meisten Wohnräumen nur 25-30 %. Gereizte Schleimhäute und trockene Haut sind die Folge. Zuviel Luftfeuchtigkeit wiederum ist ein guter Nährboden für Pilzkulturen.

    Die Stahlbau Bausatzhaus Bauweise ist ein Garant für ein hervorragendes Raumklima. Die Bausubstanz selbst kann keine Feuchtigkeit aufnehmen. Die  Speicherfunktion der überschüssigen Luftfeuchtigkeit übernehmen Rigips, Holz oder natürliche Verputze. Das garantiert ein tolles Raumklima, ohne sich ständig um die richtige Luftfeuchtigkeit zu sorgen.



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    Stahlbau Bausatzhaus Wohnklima


    Wohnklima:

    Die Innenausstattung und die im Innenbereich eingesetzte Baumaterialien haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. So empfindet man zum Beispiel einen Raum mit "warmen" Oberflächen wie Holz behaglicher, als einen mit "kalten" Oberflächen, wie Fliesen, Marmor oder Metall. Während Holz und Kork bereits bei normalen Raumtemperaturen als behaglich empfunden werden, entwickelt Marmor erst ab 30 Grad eine komfortable Oberflächentemperatur. Pflanzen verfügen über eine natürliche Ausstrahlung und sind in der Lage, selbst einem als "kalt" empfundenen Raum einen warmen, südlichen Flair zu geben.

    Mittlerweile ist es wissenschaftlich erwiesen: Grün verbessert das Wohlbefinden des Menschen. Studien skandinavischer Ärzte haben ergeben, dass durch die bloße Anwesenheit von Grün in Büros sich die Krankenstände in einem Beobachtungszeitraum von fünf Jahren um fast zehn Prozent verringerten. Auch das Raumklima wird durch Pflanzen entscheidend verbessert. Viel Licht erhöht unsere Energie und Lebensfreude. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beachtet, obwohl bekannt ist, dass Lichtmangel krankmachen kann. Licht dient nicht nur dem Sehprozess, sondern regelt darüber hinaus viele Organfunktionen und Verhaltensweisen des menschlichen Körpers, wie z.B. den hormoneilen Stoffwechsel. Mit großzügigen Fensterfronten wird natürliche Helligkeit in die Wohnräume geleitet. Diese sollten aber in einem natürlichen Farbspektrum gewählt werden. Wärmeschutzglas und Sonnenschutzglas sollten möglichst vermieden werden.

    Gerüche sind aus raumlufthygienischer Sicht relevant. Bei Wohngiftanfragen sind Gerüche das Thema Nummer 1. Von Menschen mit "Spürnase" wird z. B. der Eigengeruch diverser Baumaterialien als störend empfunden. Unangenehme Gerüche entstehen aber auch durch Feuchtigkeit und äußere Einflüsse. Das Wohnklima ist also Sache des Bauherren. Hier können wir mit unseren Stahlbau Bausatzhaus nicht entscheidend dazu beitragen. Allerdings sind die besten Voraussetzungen dafür gegeben. Unser Stahlbau Bausatzhaus ist völlig geruchsneutral und setzt dem gestalterischen Spielraum beinahe keine Grenzen.

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  • Stahlbau Bausatzhaus Elektrosmog


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Elektrosmog

    Elektrosmog und Mobilfunkanlagen:
     

    Gegen Elektrosmog bietet Stahlbau Bausatzhaus den gröstmöglichen Schutz aller Bauweisen. Grund dafür ist die Beschaffenheit der Wände und Decken/Dach. Um die

    Abschirmwirkung einer 10 cm dicken Stahlbau Bausatzhaus Außenwand zu erreichen, müsste man vergleichsweise mit 60 cm Betonwänden oder über 70 cm dicken

    Massivholzwänden bauen. Doch was ist Elektrosmog eigentlich genau und wie kann man sich schützen?

    Man unterscheidet:  Elektrische Felder
                                 Magnetische Felder

                                 Hochfrequente Felder (elektromagnetische Wellen)

    Im Innenbereich ist es Sache des Bauherrn wie dieser mit der Materie umgeht. Abschirmung gegen die Felder der eigenen Elektroinstallation werden zunehmend durch komplett geschirmte Installationsleitungen in Wänden, Decken und Fußböden sowie durch geschirmte Leitungen, Lampen und Geräten ab der Steckdose umgesetzt. Bei Elektrosmog, der von außen, also durch Dach oder Wände eindringt, ist eine Abschirmung äußerst wichtig. Das Haus der Zukunft wird ohne diese gesundheitsvorsorgende Maßnahme nicht mehr auskommen. Hier entscheidet bereits die Auswahl des Baustoffs über die abschirmende Wirkung.

    Elektrische Felder:
     

    Überall dort, wo elektrische Spannung auftritt, existieren elektrische Wechselfelder. Also  in Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Bahnstrom, Sicherungskästen und Verteileranlagen, Steckdosen, Kabel, Leitungen, elektrischen Geräten, Maschinen usw.  Im Niederfrequenzbereich bis ca. 30 kHz (30.000 Schwingungen pro Sekunde) ist das  elektrische und magnetische Feld voneinander getrennt, ist aber immer gleichzeitig  vorhanden. Schirmt man einen Raum gegen niederfrequente, elektrische Felder ab, so ist  das niederfrequente, magnetische Feld ungestört vorhanden.
     

    Magnetische Felder:
     

    Das magnetische Feld durchdringt alle im Haus üblicherweise eingesetzten  Baumaterialien. Dazu gehören auch Beton und Stahl. Man unterscheidet zwischen

    niederfrequenten, magnetischen Feldern und natürlichen, magnetischen Feldern.  Magnetische Wechselfelder lassen sich nur mit viel Aufwand am Durchdringen der

    Wände von Gebäuden hindern. Eine Abschirmung gegen niederfrequente, magnetische  Felder ist viel zu teuer und kann aufgrund der vorhandenen Öffnungen wie Türen und  Fenster auch nicht effektiv umgesetzt werden.  Das natürliche, magnetische Feld wird im Falle einer Abschirmung gegen  niederfrequente, elektrische Felder und hochfrequente, elektromagnetische Wellen in  seiner Ausbreitung nicht beeinträchtigt. Technische Felder und Wellen bleiben draußen,  die natürlichen, magnetischen Anteile kommen ins Haus und durchdringen auch unseren Körper und können somit ihre lebensfördernden Reize anbringen.



    Hochfrequente elektromagnetische Wellen:


    Bei den hochfrequenten Feldern kommt die elektrische und magnetische Komponente immer gemeinsam vor, man spricht daher auch von elektromagnetischen Wellen. Durch die immer zahlreicher werdenden Sendeanlagen der Mobilfunkbetreiber ist auch das öffentliche Interesse daran stark gestiegen. Zu den Mobilfunkstationen kommen noch   Rundfunk- und Fernsehsender, behördliche und private Funkstationen, Radarsysteme usw. Die riesige Anzahl hochfrequenter Wellen wird noch ergänzt von drahtlosen Funkdiensten wie Bluetooth, W-LAN, Hyper-LAN und nicht zu vergessen den schnurlosen Haustelefonen, Alarmanlagen und den vielen weiteren, mit Funk betriebenen Geräten. In Ballungsgebieten sind mehrere hundert Sendefrequenzen gleichzeitig on air.

    Insgesamt ein technisches Wellenchaos, das zum Teil zentimetertief in den menschlichen Körper eindringt.

    Baustoffe im Vergleich:  Leichtbeton, 30 Zentimeter dick: über 99 % Dämpfung

          Massives Holz, 36 cm dick: über 97 %

          Stahlbeton, 16 cm dick: ca. 90 %

          Hochlochziegel, 36 cm dick: über 90 %

          Kalksandstein, 24 cm dick: ca. 70 %

          Porenbeton (z. B. Ytong) 36,5 cm dick: ca. 70 %

    Dagegen erreichen dünnwandige Baustoffe aus Metall, wie Kupfer, Blech oder Aluminium bei einer Wandstärke von nur 1 Millimeter bereits eine Dämpfung von 99%!  Stahlbau Bausatzhaus dämmen elektromagnetische Wellen durch ihren Wand- und Deckenaufbau sogar doppelt.



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  • Stahlbau Bausatzhaus Feuchtigkeit
    und Schimmel


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Feuchtigkeit und
    Schimmel

     

    Feuchtigkeit und Schimmel:
     

    Würde man nur die am heutigen Tag bekannt gewordenen Feuchtigkeitsschäden statistisch erfassen, wäre jeder angehende Bauherr in der Auswahl der Baumaterialien wesentlich skeptischer. Feuchtigkeit und Schimmel sind in allen Arten von Gebäuden zu finden und haben die unterschiedlichsten Ursachen. Das ist auch ein ständiger Zankapfel zwischen Architekten, Baufirmen und Bewohnern. Die Schuldfrage ist dann meist Sache des Gerichts. Schimmelpilze sind ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt. Ihre Sporen sind beinahe überall zu finden, also auch in Gebäuden. In geringen Konzentrationen sind sie harmlos, in höheren Konzentrationen können sie jedoch gesundheitliche Beschwerden hervorrufen.  Schimmelpilze gedeihen in Innenräumen vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit.

    Die
    häufigsten Ursachen dafür sind:

          - Eine feuchte Bausubstanz (ungenügendes Austrocknen nach dem Bau)
          - Verwendung von feuchtigkeitsempfindlichen Baustoffen.

          - Wassereintritt (Rohrbruch, Überschwemmungen, Risse, undichter Kamin
            oder Dach)

          -Kondensation von feuchter Luft (Tauwasserbildung) im Bereich kalter
           Wände, Ecken und Wärmebrücken.

          -Hausgemachte Feuchtigkeit durch Kochen, Duschen, Wäschetrocknen,
           Aquarien, Luftbefeuchter, Zimmerbrunnen.

          -Unzureichendes Heizen und Lüften, besonders in luftdichten Gebäuden.

    Diffusionstechnische Berechnungen von Metall-Sandwichpaneelen. Bei der diffusionstechnischen Berechnung zur Ermittlung von Tauwasser- und

    Verdunstungsmassen von Metall-Sandwichpaneelen zeigen die herkömmlichen Berechnungsprogramme in der Regel einen Tauwasserausfall in der PUR-Dämmschicht, obwohl Metallbleche den Durchgang von Wasserdampf verhindern. Die Ursache dafür ist, dass für das Berechnungsverfahren ein endlicher Wert für u. der Metallschicht, in der Größenordnung von 100.000, angenommen wird. Dies kann dazu fuhren, dass die Berechnung eine verschwindend kleine Menge an Tauwasser ergibt, die jedoch infolge der Ungenauigkeit des Berechnungsverfahrens außer Acht gelassen werden sollte (EN ISO 13788 [8]). Nach DIN EN 12524, Tab. 1 besitzen Metalle einen unendlichen Wert von u. Auch dort ist für eine Aluminium-Folie mit einer Schichtdicke von 0,05 mm als wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke der Wert Sd = 1.500 m angegeben. Ein Wert, der praktisch diffusionsdicht bedeutet.

    Die Stahlbau Bausatzhaus Bausubstanz selbst ist im Gegensatz zu anderen Baustoffen absolut schimmel- und fäulnisresistent. Trotzdem sollten auch hier die allgemein üblichen, vorbeugenden Maßnahmen getroffen werden:

          Die Raumluftfeuchte am besten mit einem Hygrometer kontrollieren. Man
          sollte diesen jedoch öfters nacheichen. Oft reicht ein Umwickeln mit einem  
          feuchten Tuch, bis eine Feuchtigkeit von 100 % angezeigt wird. Man sollte
          auf eine mittlere Luftfeuchte zwischen 40 - 50 % achten. Am Wandbereich
          darf die Luftfeuchtigkeit höchstens 70 % betragen.

          Mehrmaliges, tägliches Stoßlüften von jeweils 5-10 Minuten bei weit
          geöffnetem Fenster.

          Ausreichendes Heizen in Verbindung mit regelmäßigem Stoßlüften. Frische
          Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen.

          Möbel sollten nicht unbedingt an Außenwände und Ecken gestellt werden.
          Der Abstand sollte 3 - 5 cm betragen, damit die Luft dahinter zirkulieren
          kann.

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  • Stahlbau Bausatzhaus Wieder-
    verwendung


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Wiederverwendung

    Wiederverwendung:
     

    Beim Abfallmanagement bietet der Bausektor ein trauriges Bild. Über 25 % des in Europa erzeugten Abfalls stammt aus dem Abbruch oder der Renovierung von Gebäuden. Die Hälfte dieser Abfälle landet auf unseren Müllhalden. Derzeit werden schätzungsweise nur 30 Prozent der im Bau verwendeten Materialien wieder verwendet werden können.
     

    Hinzu kommt, dass Produkte der Bauindustrie nicht nur am Ende ihres Lebenszyklus Probleme aufwerfen, sondern auch bereits am Anfang. Die Branche verbraucht riesige Mengen an Grundstoffen und verschlingt jedes Jahr das Äquivalent von sechs bis acht Tonnen Material pro Einwohner. Die Problematik des riesigen Ressourceneinsatzes beim Bauen und manche der in den letzten Jahrzehnten eingesetzten Bauweisen und Baumaterialien werfen die Frage auf: Wie können

    diese Gebäude rückgebaut und recycelt werden. Durch die Auswahl der Baustoffe und die Art ihrer Zusammenfügung kann der Bauherr hier entscheidend die Entlastung der Umwelt mit beeinflussen. Ein Stahlbau Bausatzhaus lässt sich am Ende seiner Verwendungsphase wieder in einzelne Teile zerlegen. Diese können dann einer weiteren Wiederverwendung zugeführt werden. Das entspricht genau den derzeitigen Überlegungen über die Konzeption für das "Haus der Zukunft", sprich der Entwicklung eines nachhaltigen Gebäudes, bei dem sein Wiederverwertungspotenzial den kommenden Generationen zu gute kommen soll. Nach der Wiederverwendung oder am Ende seiner Lebensphase werden die Teile eines Stahlbau Bausatzhaus voneinander getrennt. Die Rahmen und Paneele werden dann in

    kürzester Zeit in Einzelteile zerlegt. Der Abbau kann am Standort des Gebäudes problemlos von Hilfskräften durchgeführt werden. Die zerlegten Stahlteile und Paneele können entweder wieder aufgebaut oder zu 100 % recycelt werden.

    Für die Paneele gibt es nach dem Gebäudeabbau drei Verwertungsmöglichkeiten:

          -Saubere und unbeschädigte Paneele können selbst nach ihrem
           "Dämmdienst"
          -wieder verwendet werden, z.B. zur Dämmung der obersten  
           Geschossdecken bei der Altbaurenovierung.

          -Beschädigte Paneele, die nicht durch andere Bauabfälle verschmutzt sind,
           können zu sogenannten Pressplatten verarbeitet werden, die zu speziellen  
           Zwecken, wie z. B. in Fußbodenaufbauten eingesetzt werden.

          -Verschmutzter PUR-Hartschaumabfall kann zusammen mit Hausmüll in
           modernen Müllverbrennungsanlagen ohne zusätzliche Umweltbelastung  
           verbrannt werden.

    Nach mindestens 50 Jahren Dämmleistung können in Müllverbrennungsanlagen aus 1 m³ PUR ca. 213 kWh Energie wiedergewonnen werden !!!

    Unproblematischer wie das Recyceln eines Stahlbau Bausatzhauses kann Wiederverwertung nicht sein.


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  • Stahlbau Bausatzhaus Verlegung
    der Sanitär- und Elektrikleitungen


     

     
     
    Stahlbau Bausatzhaus Verlegung der
    Sanitär- und Elektrikleistungen

     

    Verlegung der Sanitär- und Elektrikleitungen:
     

    Bei der Montage des Stahlbau Bausatzhauses ist die Bodenkonstruktionen noch offen. Das Einlegen der Leitungen ist dadurch völlig unproblematisch. Steckdosen und Lichtschalter an der Innenseite der Außenwände werden an den Paneelen angezeichnet. Dann erfolgt ein Schnitt mit der Flex, um die Paneele zu öffnen und den PUR-Schaum in der Größe der jeweiligen Zuleitung, Steckdose oder Lichtschalter zu entfernen. Anschließend werden Verrohrung oder Kabel eingelegt und die Öffnung mit einem Dichtungsband wieder abgeklebt.

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